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Geld zurück beim Einkaufen – Cashback lohnt sich!

Mit Cashback-Portalen kannst du bei vielen Online-Einkäufen Geld sparen. Nur wenige Klicks und du bekommst bis zu 10 % des Einkaufsbetrages zurück. Das lohnt sich auf Dauer sehr!

Wie funktioniert Cashback?

Es ist beinahe egal, was du gewöhnlich online einkaufst, Rabatte durch Cashback gibt es zuhauf: Wenn du zum Beispiel eine Pizza online bestellen willst und dafür normalerweise Lieferando zur Bestellung nutzt, kannst du natürlich direkt auf deren Seite gehen.

Schlauer ist es jedoch, wenn du dich zuerst bei deinem bevorzugten Cashback-Portal (in meinem Falle Elitebonus) einloggst und von dort aus die Lieferando-Seite anklickst und bestellst. Dann bekommst du bis zu 10 % des Bestellwerts auf deinem Cashback-Konto gutgeschrieben. Bedeutet umgerechnet: Jede 20. Pizza ist umsonst!

Einkaufen mit Rabatt bei tausenden Shops

Und das funktioniert nicht nur mit Pizzabestellungen: Die neuesten Kollektionen bei Tchibo zum Beispiel lassen sich so mit derzeit 8 % Rabatt bestellen. Bei Hotelbuchungen über HRS sind es 4,5 % Cashback. Schuhe bei Zalando? Natürlich mit Rabatt durch Cashback. Selbst bei Einkäufen über eBay lässt sich so ein Teil des Kaufbetrags zurückholen.

Bei Elitebonus sind es über 800 Shops, bei denen du auf diese Art und Weise billiger einkaufen kannst, weil du einen Teil des Kaufbetrags als Rabatt im Nachhinein zurück erhältst..

Warum gibt es überhaupt Cashback-Portale?

Dazu musst du dir nur klar machen, wie Werbung im Internet funtioniert: Die Konkurrenz zwischen den Online-Händlern ist sehr groß, denn der nächste Shop ist immer nur einen Klick weit entfernt.

Deswegen haben Online-Händler ein Interesse daran, dass möglichst viele potentielle Käufer auf ihre Seiten geleitet werden. Sei es durch Empfehlungen, Bannerwerbung, Erfahrungsberichte, Preisvergleiche oder anderes. Hauptsache, es bringt kaufwillige Besucher auf die Seite.

Die Onlineshops bezahlen deshalb auch Geld dafür, dass Besucher auf ihre Seiten geleitet werden. „Werbekostenerstattung“ nennt sich das dann oft.

Das besondere bei Cashback-Portalen: Sie geben dir einen großen Teil dieser Werbezahlungen ab.

Cashback-Rabatte – wie läuft das ab?

Wie gesagt, anstatt direkt auf die Seite des Onlinehändlers zu gehen, nutzt du einfach einen Link aus deinem Cashback-Portal. Das ist nötig, damit der Händler weiß, dass du als Kunde von dort gekommen bist und er somit auch eine Vergütung auszahlt.

Der Rabatt beträgt meist einen bestimmten Prozentsatz des Nettoumsatzes. Manchmal gibt es aber auch Festbeträge, wie zum Beispiel bis zu 50 Euro für die Vermittlung eines neuen Girokonto-Kunden.

Schon mitten im Einkauf – zu spät für Cashback?

Manchmal denke ich selbst erst an Cashback, wenn ich schon auf der Seite eines Shops bin und ein interessantes Produkt für mich gefunden habe. Selbst dann lässt sich das Cashback-System noch nutzen, allerdings musst du vorher in der Regel noch einmal die Seite verlassen und deine Cookies löschen. Das sind die kleinen Dateien, die Online-Shops und andere Webseiten bei deinem ersten Besuch auf deinem Computer hinterlegen.

Das geht ganz einfach per Klick, wenn du ein entsprechendes Plugin im Browser installiert hast. Wenn die Cookies gelöscht sind, gehst du einfach nochmal auf die Händlerseite, aber diesmal über das Cashback-Portal. Schon wird dein Kauf „getracked“ und wartet darauf, vom Händler vergütet zu werden.

Wann wird ausbezahlt?

Das kann eine ganze Weile dauern, so zwischen zwei Wochen und vier Monaten ungefähr. Allerdings funktioniert es dafür recht zuverlässig. Ich hatte nur ein einziges Mal den Fall, dass ein Einkauf irgendwie nicht richtig registriert wurde. Da konnte mir dann aber der Support von Elitebonus weiterhelfen.

Auszahlen lassen kannst du dir dein Guthaben ganz einfach per Überweisung oder PayPal. Auch Gutscheine für bestimmte Shops sind wiederum erhältlich. Mit denen kannst du unter Umständen noch einmal etwas sparen.

Wofür wird Cashback bezahlt?

Bei mehr als 2.000 Shops ist alles mögliche nur denkbare dabei. Neben den schon erwähnten Schuhen, Kleidung, Lieferessen und Hotelbuchungen zum Beispiel auch Matratzen, Stromanbieterwechsel oder Girokontoeröffnungen (wenn Banken mir 50 Euro nur dafür zahlen wollen, dass ich Kunde werde und sie dann wieder verlasse, dann kann ich einfach nicht Nein sagen…).

Stiftung Warentest empfiehlt Cashback

Auch die Stiftung Warentest hat sich Cashback-Portale schon vorgenommen und sie genau unter die Lupe genommen und getestet. Das Ergebnis: Cashback lohnt sich meist viel mehr als zum Beispiel das Punkte sammeln mit Payback.

Die Stiftung Warentest hat im Dezember 2015 mehrere Cashback-Portale und die drei größten Rabattkarten-Anbieter untersucht und miteinander verglichen*. Im Ergebnis schneiden die Cashback-Anbieter besser ab. So schreibt die Stiftung Warentest unter dem Titel „Cashback statt Payback“:

„Bei allem, was sich online bestellen lässt, spart ein Kunde mit Cashback deutlich mehr als mit Rabatt­karten. Insbesondere bei größeren Anschaffungen lohnt sich der Blick ins Netz. Gegen­über den Spar­möglich­keiten mit Cashback wirken die vielbeworbenen Bonus­punkte bei Rabatt­karten im Internet wie Pünkt­chen.“

Meiner Meinung nach lohnt es sich auch, bei vielen kleineren Bestellungen immer den Weg übers Cashback-Portal zu nehmen. Der Aufwand ist minimal, die Freude, wenn du dir mal wieder ein sattes Sümmchen auszahlen lässt, dafür umso größer.

Thomas Urland
Gründete 2004 die Firma IT-B@SICS, welche sich unter anderem auch mit der Programmierung von Online-Shops beschäftigt. Aber auch die Programmierung von Unternehmenswebsites bis hin zu großen Portalen gehört zum Leistungsumfang. Weitere Informationen zum gesamten Angebot unter www.it-basics.net.

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